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Der Anonyme Konsument

Der anonyme Konsument

Dies ist das Ergebnis einer tiefgehenden Analyse über eine Sorte Mensch zu der du und ich gehören
Es geht um die anonymen Konsumenten jener eigentümliche Menschenschlag welcher eigentlich kein Geld hat sich aber trotzdem alles reinzieht was er in die Finger kriegen kann, die Art Individuum die 99% meiner Freunde einschließt halt.
Also der anonyme Konsument beginnt seinen Abend meist mit einem hoffnungsvollen Blick in die abgewetzte Geldbörse! Das Gefühl der Hoffnung hält dabei genauso lange an wie es Zeit kostet das kleingeldfach in der selbigen zu öffnen. Man stellt routiniert fest: ich habe noch genau 2,47€! jetzt tritt das Genie das hinter dem anonymen Konsumenten steckt zutage! Denn der erfahrene pleitestraffi weis sich auch mit so wenig Geld einen guten Abend zu machen! Also man zieht los um sich Zigaretten zu kaufen. Im laden schat man in die abgewetzte Geldbörse und stellt fest man hat noch 2,47€ mmmh das reicht nicht also wieder raus und in die nächstbeste Kneipe. Man hat lust sich zu betrinken und das am besten mit einer guten Havana Cola! Man geht also schnurstracks zu bar und öffnet hoffnungsvoll seine abgewetzte Geldbörse - sie merken das dieser Typ Mensch nicht zu den intelligentesten gehört - und so schnell wie die Hoffnung aufkam verblasst sie wieder als man feststellt das dort nur 2,45 drin sind. Deprimiert dreht man sich um und schaut sich im schankraum um! In diesem Moment fängt etwas an tief im Kopf an einem zu nagen, man weis irgendwas hat man übersehen... Ha vorhin im Supermarkt waren das keine 2,45€ es war mehr triumphal dreht man sich wieder um hebt die Hand und will grade bestellen als Zweifel aufkommen "hab ich das Geld?" diese pessimistischen Gedanken beiseite rückend bestellt man sich eine rum Cola und wartet! Der Barkeeper gibt sie dir und verlangt 3€ du kippst den gesamten Inhalt der abgewetzten Geldbörse auf den Tisch. Der Barkeeper hebt leicht eine Augenbraue sagt aber erfahren wie er ist nichts. Er zählt das Geld und kommt auf ein adäquates Ergebnis von 2,47 er blickt auf und seinem gegenüber tief in die Augen. Er weis das die jämmerliche gestallt vor der Theke keinen Cent mehr hat, er ist verzweifelt und durstig! Also gibt er ihm das Glas trotzdem aber nicht aus Kollegialität sondern reinem Geschäftssinn. Denn natürlich erkennt der Barkeeper die Anzeichen, die abgewetzte Geldbörse, die standarisierten 2,47€, dazu die ausgebrannten Augen in mitten dieses Freibiergesichts. Dieser Kerl wird sich betrinken und zwar mit geschlauchten Drinks er macht also Umsatz aber nur wenn er einen guten Start hat! Daher gibt man dem Trottel das Getränk und wartet.
Was ein guter Start denkt sich der Konsument und beginnt zu trinken als er feststellt das die rum Cola schon wieder leer war. Kein Ding er öffnet eine abgewetzte Geldbörse und findet 2,47€ - so für alle die jetzt verwirrt sind sei festgehalten das ich grade eine und nicht seine Geldbörse sagte - der Kunde fand nämlich auf dem Klo eine abgewetzte Geldbörse und tauschte sie kurzerhand gegen seine eigene. Also er geht zur bar zurück und versucht es erneut. Der Barkeeper ist leicht verwirrt dieses Gesicht so schnell wieder zu sehen! Fassungslos wird er aber erst als er mitansehen muss wie dieser Typ erneut einen cuba Libre bestellt und den Inhalt einer abgewetzten Geldbörse - war die vorhin nicht noch schwarz und nicht türkis - auf den Tisch entleert. Er zählt nach, ihm schwahnt bereits böses, als er auf das adäquate Ergebnis von 2,67€ kommt setzt das alle dem die Krone auf. Der Kunde ist entsetzt woher auf einmal diese 20ct die er hätte sparen können. Der Barkeeper überlegt Fieberhaft was er tun soll ebenso der Kunde beide fällen ihr Entscheidung im selben Moment und wollen sie auch direkt kund tun! Der Kunde sagt: Entschuldigung ich werde es wo anders versuchen! Und der Barkeeper meint: Ist kein Ding gib schon her aber das war's dann! Da dies synchron nichtmal ein normaler Mensch versteht entsteht ein Moment totaler Verwirrung! Diese Situation wird aber sofort überschattet von der Tatsache das ein Mob aufgebrachter Ehefrauen den laden niederbrennt und alle Insassen sterben!

1 Kommentar 1.2.12 01:25, kommentieren

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Klaus

Klaus

Klaus war der Archetyp eines erfolglosen dauerbetrunkenen vollhirnis. Doch hatte er viele Freunde, was wohl daher rührt das selbige ebenfalls erfolglos und dauerbetrunken waren. Eines abends, wollte Klaus sich betrunken mit seinen Freunden treffen, allerdings erfolglos. Daher lief er einfach los um zu sehen ob er irgendwo zufällig ein oder zwei Dauerbetrunkene treffen würde. Auch das blieb erfolglos. Deprimiert von den herben Schicksalsschlägen der vergangenen Stunde, blieb er stehen und überlegte. Wie er so über sein dauerbetrunkenes und erfolgloses Leben nachdachte lief er gegen einen Baum. Das überraschte ihn, da er nicht mitbekommen hatte das er losgegangen war. Aber das war nun nebensächlich denn der Baum war eindeutig auf Stress aus! Den kann er haben dachte sich Klaus. Er fing umgehend an den Baum aufs übelste zu beschimpfen! Der jedoch reagierte nicht was Klaus nur noch mehr verwirrte. Er kam zu dem Schluss das der Baum wohl mindestens genauso dauerbetrunken war wie er und freute sich endlich einen Kumpel gefunden zu haben. Erfolglos versuchte er ihn zu überreden mit in seine stammkneipe zu kommen. Man kann keinen zu seinem Glück zwingen dachte Klaus und lief weiter. Seine Beine führten ihn in seine stammkneipe. Dort bestellte er ein Bier für sich und eins für den Baum. Er trank sein eigenes und wartete auf den Baum. Da dieser aber auch nach 10 Minuten noch immer nicht aufgetaucht, war trank er es selber. Er ging zur Theke und bestellte das selbe nochmal. Diesmal aber trank er sein Bier und lief mit dem anderen zurück. Wieder beim Baum angekommen reichte Klaus ihm sein Bier. Der Baum rührte sich noch immer nicht. Über den erfolglosen Versuch klagend machte sich Klaus wieder auf den weg in die Kneipe.
Er san darüber nach ob der Baum wohl jemals hier ankommen würde. Als einer seiner dauerbetrunkenen Freunden hereinkam und sofort begann über seinen erfolglosen Tag zu reden. Sie tranken und tauschten die letzten Erlebnisse ihres dauerbetrunkenen und erfolglosen Lebens aus. Wie Klaus gerade von seiner Begegnung mit dem Baum erzählte betrat selbiger just die Kneipe. Klaus winkte ihn begeistert zu sich rüber. Sein Freund kam auf die Tatsache das gerade ein Baum den Schankraum betreten hatte gar nicht klar und ging kotzen.
Klaus und der Baum unterhielten sich mehrere Stunden über den Zustand der dauerbetrunkenheit und die Erfolglosigkeit als solche. Sie kamen zu dem Schluss, dass damit Schluss sein muss! Sie überlegten wie sie ganz spontan was aus ihrem leben machen könnten. Der Baum, mittlerweile auch voll wie ein Kreuzfahrtschiff, meinte irgendwann, dass das alles keinen Sinn hat. Er fragte Klaus was er sich dabei denke ständig dauerbetrunken und erfolglos zu sein und wie er dazu käme sich in einer Kneipe mit einem Baum zu unterhalten. Das hatte gesessen und Klaus fing ernsthaft damit an, an seinem Leben und Verstand zu zweifeln. Damit nicht genug kam gerade in diesem Moment sein dauerbetrunkener und erfolgloser Freund wieder. Der sah den Baum, lies sein frisches Bier fallen und rannte zurück aufs Klo um weiter zu kotzen. Dieser kurze Moment der Ablenkung, hatte der Baum genutzt um sich ein Blatt von seiner Krone abzureißen und seine Nummer drauf zu kritzeln. Er meinte zu Klaus, dass er kurz aufs Klo geht aber gleich wieder da ist.
Klaus erwachte und fragte sich was letzte Nacht passiert war. Er fand in seiner Tasche ein Ahornblatt mit einer Nummer drauf. Er nahm das Telefon und rief sie an. Am anderen Ende meldete sich ein Baum und sagte: "verwählt!"

1 Kommentar 1.2.12 19:39, kommentieren

Freitag

Freitag

Freitag ist wie immer einer der aller härtesten
Man erhebt sich mal von seinem Allerwertesten
Zieht los und sucht sein Glück in Spelunken
Und auf Spelunken reimt sich nur betrunken

Daher ist man das dann auch nach kurzer Zeit
Und schon steht wieder ein neuer kurzer bereit
Sie ziehen alle vorbei wie die Straßenbahn
Irgendwann sind sie weg was bleibt Größenwahn

Dann geht man weiter wie Wandergesellen
Und liegt am Ende des abends in Handschellen
So sieht doch ein guter Freitag Abend aus
Der Barkeeper schmeißt dich klagend raus

Man schmuggelt sich rein wie negative Gedanken
Und fliegt wie Einwanderer raus derbst am Wanken
So also gefühlskalt ein solcher Abend beschrieben
Das ist es aber was wir an einem Freitag lieben

Ein neuer Freitag ein anderer sehr sehr Harter
Chillen richtig dick zu Prodegys Fire Starter
Essen, vielleicht ein bisschen was rauchen
Haben kein Geld also los lass schlauchen

Eintauchen in das allabendliche Geschehen
Haben schon Dinge befremdliche gesehen
Doch wir machen es immer immer wieder
Sind nicht zu belehren wie Volkslieder

Also noch ne Tüte wie beim Großeinkauf
Du hast nen Stock im Arsch? Na los Einlauf
Das befreit dich von Zwängen, von Drängen
Los auf die Überholspur lass dich nicht abhängen

Außer du willst es weil du richtig dicht bist
Es gibt grad echt nichts dass du nicht frisst
Ich bin stolz auf jenen diesen welchem ich erlag
Wir alle lieben ihn, denn er ist Freiheitlich, Freitag

1 Kommentar 1.2.12 22:01, kommentieren

Verpiss Dich

Verpiss dich

Wir treffen uns hier, du fragt uns nach nem Bier
wir sagen verpiss dich, hol selber dein Bier dir
Du willst ein Gespräch anfangen, ganz unbefangen
Sagen wir dir: haben schon mit besseren abgehangen
Also lass uns in Ruhe, verkriech dich in deine Truhe
Nein wir Spenden dir kein Intresse für deine Schuhe
du meinst du musst immer grenzenlos gut sein
Dein wert ist beschränkt wie bei einem Gutschein
Welche Menschen du so geklatscht hast ist uns egal
Denn du bist einfach zu zerlegen wie ein Ikea Regal
Ja? Du hast Harald Juhnke unter den Tisch gesoffn?
Denkst damit kannst du auf ein Bier von mir hoffen?
Ich geb dir nix weil ich nicht will obwohl ich kann
Das kannst du in die Tonne treten wie ein Müllmann
Du hast es nicht verstanden? Hmmm dann - na ja yo
Dann verpiss dich halt wie ein Betrunkner aufm Klo

Das siehst du nicht ein? Ok muss ja auch nicht sein
Aber wir lassen dich jetzt allein es muss jetzt sein
Nein wir wollen nicht wissen welche du alle hattest
Interessiert uns nicht also ich bitte dich lass es
Nein wir sind nicht schwul wie Guido Westerwelle
Wieso rückst du uns hier ständig auf die Pelle?
Du bist dumm wie goofy daher sei jetzt endlich still
Du bist der Verehrung nicht würdig wie Kim Yong Ill
Da wir keine Nordkoreaner sind musst du wegziehn
Die Erkenntnis ist doch schon wie Kinofilme erschien
Wenn du eigentlich bei jeder Frau im Bett landest
Jage, doch das wild versteckt sich bevor du's fandest
Darum halt jetzt bitte endlich das Maul wie Zahnärtzte
Denn einen gezogenen Zahn kannst du  verschmerzen
Und deine Mutter sagt das sie deine Genitalien mag
Also verpiss dich einfach wie die Amis aus dem Irak

Was ist los? Hast es noch immer nicht kapiert?
Haben doch wie Junkies schon alles ausprobiert?!?
Ok, egal schalte auf Durchzug wie deutsche Bahn
Du wirst ignoriert wie damals die Nazis vom Vatikan
Also Texte mich weiter zu wie Autoren ihr Papier
Doch das befriedigt mich wie einen Lehrer ne vier
Also bleibe ich dabei, was du laberst ist mir einerlei
Dein dummes Gelaber ist nicht wie ein Frühstücksei
Essentiell wichtig, Sondern in der Regel überflüssig
Wie überreife Kiwis und wir sind deiner überdrüssig
Du bist nicht clever und Smart nich cool und hart!
Bist nicht wie Reporter beim Sport, immer am Start
Behalt deinen Scheiß für dich verschone die Welt,
Und nur weil deiner Mama deine Meinung gefällt
Denkst du, du feierst jetzt dein großes Debüt?
Nein! Verpiss dich wie Wulff aus Schloss Bellevue

1 Kommentar 1.2.12 02:05, kommentieren